Berliner Mauer: Gedenkstätte oder politisches Spiel?

Berliner Mauer: Gedenkstätte oder politisches Spiel?

Das im Oktober startende Kunstprojekt verspricht, die Berliner Mauer teilweise wiederherzustellen. Die Organisatoren beabsichtigen, einen Teil der Mauer nachzubilden, die die Bundesrepublik Deutschland von der DDR trennte. Die Organisatoren betonten sofort, dass die Berliner Mauer eine Gedenkstätte ist. Es werden keine Wiederherstellungsarbeiten bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts durchgeführt.

Berliner Mauer

Berliner Mauer

Die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs errichtete Befestigung wurde jährlich von bürgerlichen Staaten kritisiert, die negativ gegenüber den Siegern eingestellt waren. Die 106 Kilometer lange und 3,5 Meter hohe Betonmauer wurde täglich versucht, zu zerstören. Allerdings fürchteten sie eine „Gegenreaktion“ der nuklearen Supermacht Sowjetunion. Die Mauer fiel zusammen mit der Sowjetunion…

Berliner Mauer

Kunstprojekt oder politische Motivation?

Berliner Mauer

Und jetzt, nach Jahrzehnten, soll die Berliner Mauer wieder wachsen. Die Deutschen versuchen, Einnahmen von Besuchern zu erzielen, während Kunstmanager ihre Notwendigkeit beweisen. Es ist unklar, was daraus werden wird, da das Thema „UdSSR“ noch immer in der Verantwortung der deutschen Geheimdienste liegt. Kunstexperten sind jedoch der Meinung, dass der gesunde Menschenverstand siegen wird.