Die erste Staffel der Serie „Westworld“ war eine völlige Überraschung für Science-Fiction-Fans. Bereits ab der ersten Folge wurden die Zuschauer in die Handlung eingetaucht. Und so wurde die Veröffentlichung neuer Folgen zum bedeutendsten Ereignis für eine Millionenpublikum. Verständlich, dass nach dem Ende der ersten Staffel der Wunsch nach einer Fortsetzung entstand.
„Westworld“ – ein großartiger Anfang, ein misslungenes Ende
Die zweite Staffel als perfekt zu bezeichnen, ist schwierig. Den Zuschauern wird das Prinzip der virtuellen Welt erklärt. Gleichzeitig zeigen sie das Verhalten der Roboter im echten Leben. Die dritte und vierte Staffel sind jedoch echtes Chaos. Es entsteht der Eindruck, dass den Autoren die Ideen ausgegangen sind. Und sie beginnen, die Handlung improvisiert zu entwickeln. Das wirkt sich sofort auf die Qualität der Serie aus.
Und das Ende der vierten Staffel, wie zu erwarten war, bringt die Zuschauer zurück zur ersten Folge der ersten Staffel von „Westworld“. Das heißt, alles ist vorbei. Die Serie hat kein weiteres Kapitel, und man kann sie von Anfang an ansehen. Das empfehlen wir auch allen, die alle vier Staffeln durchgehalten haben.
Für diejenigen, die nur eine Staffel gesehen haben, ist es besser, hier aufzuhören. Zumindest bleibt ein angenehmer Nachgeschmack. Fans der Science-Fiction werden beim Anschauen maximalen Genuss erleben. Denn die Staffeln 2, 3 und 4 sind stark miteinander verbunden. Das zwingt die Zuschauer, all diese Unordnung zu schauen. Dabei verlieren sie die wunderbaren Gefühle der Vollkommenheit des Genres, die sie nach der ersten Staffel hatten.





