ASUS ProArt P14 mit Nvidia RTX Spark: Preise in Deutschland, warum 32 GB RAM knapp sind und welches Zubehör passt

Ноутбук на рабочем столе

Das ASUS ProArt P14 gehört zu den ersten Notebooks auf der neuen Plattform Nvidia RTX Spark N1X, und inzwischen gibt es nicht mehr nur eine Pressemitteilung, sondern auch ausführliche Tests. Diese Woche hat Notebookcheck ein detailliertes Review veröffentlicht, dazu eine separate Meldung, dass das Modell in Deutschland vorerst mit höchstens 32 GB Arbeitsspeicher verkauft wird. Für ein Notebook, das als Maschine für lokale KI beworben wird, ist das ein wichtiges Detail. Unten haben wir zusammengetragen, was zu Preisen, Ausstattung und Schwächen bekannt ist. Zum Schluss stellen wir vier beliebte Zubehörteile vor, die fast jedem Notebook-Besitzer nützen.

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Was ist RTX Spark und warum sprechen alle darüber?

Der RTX Spark N1X ist ein Nvidia-Chip auf Arm-Architektur, bei dem Prozessor und Grafikeinheit auf einen gemeinsamen Speicher zugreifen. Die große Variante im ProArt P14 hat 20 CPU-Kerne: 10 Performance-Kerne vom Typ Cortex-X925 mit bis zu 4,0 GHz und 10 effiziente Cortex-A725 mit 2,8 GHz. Der Grafikteil basiert auf der Blackwell-Architektur und bringt 6144 Kerne mit, seine Leistung ist im Notebook auf 70 W begrenzt.

ASUS verspricht in der Pressemitteilung bis zu 1 Petaflop bei KI-Aufgaben und bis zu 128 GB gemeinsamen LPDDR5X-Speicher. Das Notebook läuft unter Windows 11 in der Arm-Version, und genau daran hängen die größten Fragen zum Neuling, auf die wir weiter unten eingehen.

Preise und Verfügbarkeit

In den USA kamen das ProArt P14 und das größere ProArt P16 Mitte Oktober in den Handel: Die ASUS-Pressemitteilung ist auf den 16. Oktober datiert, die Geräte gibt es im Shop des Herstellers und bei Best Buy. Der US-Preis des P14 beginnt bei 2599,99 Dollar, das P16 kostet ab 2799,99 Dollar.

Das Magazin T3 nennt Preise nach Konfiguration:

  1. USA: 2599,99 Dollar für die Version mit 24 GB Speicher und 3099,99 Dollar für die mit 32 GB, jeweils mit 512-GB-SSD.
  2. Großbritannien: 2699,99 Pfund für 24 GB (18-Kern-Prozessor, Grafik mit 5120 Kernen, 1-TB-SSD) und 3199,99 Pfund für 32 GB (20 Kerne, Grafik mit 6144 Kernen, 1-TB-SSD).
  3. Deutschland: Laut Notebookcheck liegt die unverbindliche Preisempfehlung der Testkonfiguration bei 3299 Euro.

Nach Angaben von T3 überschreiten die Top-Konfigurationen die Marke von 5000 Dollar. In der ASUS-Liste für den US-Markt stehen Versionen mit 24, 32, 48 und 128 GB Speicher.

Display, Gehäuse und Anschlüsse

Das ProArt P14 hat ein 14 Zoll großes OLED-Touchdisplay mit 2880 x 1800 Pixeln, im Format 16:10 und mit 120 Hz. Notebookcheck fand heraus, dass es sich um ein Samsung-Tandem-OLED handelt. Gemessen wurden rund 700 Nits im Normalbetrieb und etwa 1700 Nits in HDR, der Bildschirm eignet sich also für Foto- und Videoarbeit ebenso wie für draußen. Als Minuspunkte nannten die Tester PWM-Flimmern mit 960 Hz bei 70 % Helligkeit und darunter sowie ein sichtbares Gitter der Touch-Schicht auf hellem Hintergrund.

Das Gehäuse besteht aus Metall, ist 15,9 mm dick und wiegt 1,48 kg. Der Akku hat 90 Wh, im Lieferumfang steckt ein 140-W-USB-C-Netzteil. An Anschlüssen gibt es drei USB4-Ports mit 40 Gbit/s samt Bildausgabe und Ladefunktion, einen USB-A-Port, HDMI, einen SD-Kartenleser in voller Größe und eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Dazu kommen Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 sowie eine 1080p-Webcam mit IR-Sensor für die Gesichtserkennung. Einen RJ45-Netzwerkanschluss gibt es nicht.

Was die Tests zeigen

Notebookcheck vergab für das ProArt P14 die Gesamtnote 90 % und nannte es ein hervorragendes Multimedia-Notebook. Bei der CPU-Leistung schlägt der Neuling laut dem Magazin alle Konkurrenten außer Apple M5 Pro und M5 Max und ist schneller als die AMD-Plattform Strix Halo. In Geekbench 6 kam das Notebook auf 3139 Punkte im Single-Core- und 20 226 im Multi-Core-Test, in Cinebench 2024 auf 1647 Punkte.

In Cyberpunk 2077 gab es in QHD mit Ultra-Einstellungen im Modus maximaler Leistung 53 Bilder pro Sekunde, die Lüfter erreichen dabei aber 54,9 dB. Im leisen Modus sinkt die Bildrate auf 34 FPS und die Lautstärke auf 38,4 dB. Erfreulich: Im Akkubetrieb ist die Leistung genauso hoch wie am Netz.

T3 bewertet die Spielefähigkeiten zurückhaltender: „ordentlich, aber nicht die beste“, mit spürbarem Lärm unter Last. Im Alltag liefen laut Autor ein Browser mit vielen Tabs, 4K-Videos und Photoshop flüssig.

Schwächen: Speicher, Kompatibilität und Laufzeit

Die Hauptkritik von Notebookcheck betrifft den Speicher. Standardmäßig sind 16 GB der Grafikeinheit zugewiesen. Dieser Anteil lässt sich auf 4 GB reduzieren, doch nach Windows bleiben für KI-Modelle trotzdem nur etwa 15 bis 20 GB übrig. Deshalb nennt das Magazin 32 GB das „absolute Minimum“ und rät, sich an 64 GB zu orientieren. In Deutschland gibt es bislang aber nur Versionen mit 24 und 32 GB, und der Speicher ist auf die Platine gelötet, lässt sich also nicht nachrüsten.

Die zweite Frage ist die Kompatibilität. Sowohl Notebookcheck als auch T3 schreiben, dass manche Programme und Spiele unter Windows für Arm noch schlecht laufen, und vorab lässt sich kaum sagen, welche Probleme machen. Dritter Minuspunkt: Trotz 90-Wh-Akku nannte Notebookcheck die Laufzeit „nicht herausragend“. Zu den Nachteilen zählen außerdem der hohe Preis und die mittelmäßige Webcam.

Was das für Käufer bedeutet

Das ProArt P14 ist als erstes ernstzunehmendes Arm-Notebook unter Windows mit starker Nvidia-Grafik interessant, richtet sich aber an einen engen Kreis: Designer, Videoeditoren und alle, die neuronale Netze lokal laufen lassen wollen und bereit sind, mehr als 3000 Euro zu zahlen. Wer es wegen KI kauft, sollte nach einer Konfiguration mit 48 GB oder mehr suchen. Wer ein Gaming-Notebook braucht, wartet besser, bis die Entwickler die Arm-Unterstützung nachziehen, oder greift zu einem klassischen x86-Modell mit dedizierter Grafikkarte. Alle anderen können den Neuling als Signal verstehen: In ein bis zwei Generationen tauchen solche Chips sehr wahrscheinlich auch in günstigeren Notebooks auf.

Zubehör fürs Notebook: 4 beliebte Helfer

Diese Dinge nützen nicht nur Besitzern des ProArt P14, sondern fast jedem modernen Notebook mit USB-C. Wir haben Angebote mit vielen Verkäufen und guter Bewertung ausgewählt.

Aluminium-Ständer mit höhenverstellbarer Auflage

Der Ständer hebt den Bildschirm näher auf Augenhöhe und lässt unter dem Gehäuseboden Luft, sodass das Notebook seine Wärme leichter abgibt. Dieses Modell hat 6 Höhenstufen, lässt sich zum Transport zusammenklappen und ist für Notebooks von 8 bis 16 Zoll ausgelegt, das 14-Zoll-ProArt passt also bequem. Es ist eines der meistverkauften Zubehörteile seiner Kategorie: mehr als 10 000 Bestellungen.

Aluminium-Laptopständer, 6 Höhenstufen

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Preis am 8. November: 6,69 € 13,94 €
Verkauft: 10004+ Stk., positive Bewertungen: 98.0%
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Universal Laptop Stand für Notebooks

Ein universeller Notebook-Ständer, der laut Angebot für MacBook Pro 13/15, MacBook Air sowie Modelle von Lenovo, Samsung und weiteren Herstellern gedacht ist. Eine einfachere und günstigere Alternative, wenn es nur um einen Ständer für den Schreibtisch geht.

Universal Laptop Stand für Notebooks

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Preis am 8. November: 2,89 € 3,44 €
Verkauft: 3 321+ Stk., positive Bewertungen: 98.0%
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2er-Set Mini-Laptopständer, faltbar und selbstklebend

Zwei kleine, faltbare Erhöhungen, die sich selbst aufkleben lassen und als tragbare Tastaturstütze dienen. Sie bieten zwei einstellbare Winkel und sollen laut Angebot für MacBook und andere Notebooks die Kühlung verbessern.

2er-Set Mini-Laptopständer, faltbar, selbstklebend

2er-Set Mini-Laptopständer, faltbar, selbstklebend
Preis am 8. November: 2,39 € 2,40 €
Verkauft: 9 789+ Stk., positive Bewertungen: 98.0%
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USB-C-Hub mit 4K-HDMI und RJ45

Das ProArt P14 hat keinen Netzwerkanschluss und nur einen USB-A-Port. Ein Hub mit RJ45-Buchse, 4K-HDMI-Ausgang, SD- und TF-Kartenleser und durchgeschleiftem Laden per PD schließt diese Lücken mit einem einzigen Gerät. Der Verkäufer bietet mehrere Versionen an: 7 in 1, 7 in 2 und 8 in 1. Prüfen Sie bei der Bestellung, welche den gewünschten Portmix hat. Mit mehr als 30 000 Verkäufen ist er das beliebteste Produkt in unserer Auswahl.

USB-C-Hub 8 in 1 mit HDMI 4K, RJ45 und PD

USB-C-Hub 8 in 1 mit HDMI 4K, RJ45 und PD
Preis am 8. November: 4,19 € 4,23 €
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