Bitcoin in Indien könnte mit bis zu 30 % besteuert werden

Bitcoin in Indien könnte mit bis zu 30 % besteuert werden

Die indische Regierung hat die Einkünfte der Bürger aus Kryptowährungen ermittelt und sich Gedanken über die Einführung einer Steuer von 30 % auf Gewinne gemacht. Am 5. Dezember hatte die Zentralbank des asiatischen Staates bereits Richtlinien bezüglich des Bitcoin-Handels in Indien eingeführt, allerdings ohne Erwähnung von Steuern.

Bitcoin in Indien könnte mit bis zu 30 % besteuert werden

Die Warnung auf staatlicher Ebene über Beschränkungen der Kryptowährung und die Risiken für das Finanzsystem sowie die Sicherheit haben einige Investoren dazu veranlasst, ihre Kryptowährungsbestände abzubauen. Die indische Regierung hat die Einkünfte der Bürger berechnet und beschlossen, legal am Handel teilzunehmen. Finanzexperten schließen nicht aus, dass Verkäufer von Bitcoin Steuern nachträglich zahlen müssen.

Bitcoin in Indien könnte mit bis zu 30 % besteuert werden

Die indischen Bürger, die unbemerkt mit einer 30-prozentigen Abgabe konfrontiert werden, stehen solidarisch mit der weltweiten Öffentlichkeit, die nicht versteht, auf welcher Grundlage der Staat, der keine Garantien für die Bürger an der Börse bietet, versucht, einen Teil ihres Einkommens zu beschlagnahmen. Die Steuer betrifft kurzfristige und langfristige Gewinne, die offiziell in registrierten Währungen auf staatlicher Ebene dokumentiert sind.

Und Bitcoin in Indien unterscheidet sich momentan kaum von Luft. Die Einwohner Indiens wollen keinen Konflikt mit den Behörden, weshalb in naher Zukunft ein Preisrückgang der Kryptowährung erwartet wird, da Inder, die keine 30-prozentige Steuer zahlen möchten, ihre Bitcoin verkaufen.