Crossover Haval F7 im Vergleich mit VW Tiguan und Kia Sportage

Crossover Haval F7 im Vergleich mit VW Tiguan und Kia Sportage

Wenn man das Jahr 2021 zusammenfasst, kann man mit Sicherheit feststellen, dass der chinesische Crossover Haval F7 alle Chancen hat, die Spitzenposition in seiner Klasse zu übernehmen. Das Fahrzeug bietet einen attraktiven Preis, ein ansprechendes Design und hervorragende Fahreigenschaften.

 

Haval F7 – Merkmale und Vergleiche

 

Manche werden sagen, dass man „Chinesen“ nicht mit Legenden wie VW Tiguan oder Kia Sportage vergleichen kann. Es besteht immer noch die Meinung, dass chinesische Autos im Budget-Segment angesiedelt sind. Aber die fünfjährige Erfahrung der Autobesitzer zeigt andere Antworten. Zumindest macht der Hersteller Haval würdige Fahrzeuge.

Crossover Haval F7 im Vergleich mit VW Tiguan und Kia Sportage

Das wichtigste Kriterium ist die Ausstattung. Während die Konkurrenten versuchen, die technologische Ausstattung zu reduzieren, um die Preise zu senken, zeigt Haval hier ein sehr gutes Niveau. Nehmen wir zum Beispiel die 2-Zonen-Klimaanlage, den Fahrassistenten und die voll elektrische Steuerung im Innenraum. Ganz zu schweigen von der Multimedia-Ausstattung. Diese würde sogar Audi im mittleren Preissegment neidisch machen.

Crossover Haval F7 im Vergleich mit VW Tiguan und Kia Sportage

Eine hervorragende Federung sorgt für Freude bei Fahrern, die Offroad-Fahrten bevorzugen. Man kann nicht sagen, dass der Haval F7 perfekt schallisoliert ist. Aber er ist deutlich besser als viele SUVs. Laut den Bewertungen der Besitzer ist die Fahrzeugsteuerung nicht optimal. Es gibt Probleme mit der Elektronik des Lenksystems, Verzögerungen sind sichtbar. Das Problem liegt in der fehlenden Rückmeldung, was den Fahrkomfort für Anfänger beeinträchtigt.

Crossover Haval F7 im Vergleich mit VW Tiguan und Kia Sportage

Ein weiterer Punkt ist der Kraftstoffverbrauch. Auf der Autobahn bis zu 9 Liter pro 100 km, in der Stadt 12-14 Liter. Es ist verständlich, dass Allradantrieb vorhanden ist und eine gewisse Toleranz besteht. Aber für einen 2-Liter-Turbomotor mit 190 PS erscheint das ziemlich viel. Zum Vergleich: Subaru Outback. Bei den gleichen technischen Daten ist der Verbrauch um 10 % geringer.