In einer Ära, in der Filme basierend auf klassischer Literatur veröffentlicht werden, stellt sich die Frage – warum wurde noch kein Film auf Basis von Jack Londons Buch „Der Ruf der Vorfahren“ gedreht? Denn es ist einer der wenigen Romane, die jedem Alterskreis das Herz berühren. Und der Tag „D“ ist gekommen. Das Fernsehstudio 20th Century Fox hat den Film nach der Vorlage des Autors ins Kino gebracht.
Dies ist nicht nur ein Film basierend auf dem Roman. Es ist ein echtes Meisterwerk für Abenteuerliebhaber. Was die Besetzung betrifft, so sind Harrison Ford, Karen Gillan, Kara Gee, Dénes Stevens und Bradley Whitford dabei, die Zuschauer in die Ära des „Goldrauschs“ Ende des 19. Jahrhunderts zu entführen.
Der Ruf der Vorfahren: Die Geschichte einer Liebe
Für diejenigen, die mit der Vorlage (Jack Londons Buch) nicht vertraut sind, wird die Geschichte unvollständig erscheinen. Während der Vorführung hat das Filmstudio Hunderte interessanter Momente ausgelassen, die die Persönlichkeit des Hauptcharakters – des Hundes namens Buck – offenbaren. Aber das sind Kleinigkeiten. Die Handlung bleibt dennoch für jede Generation spannend.
Der Hund namens Buck ist ein Schlittenhund, der zufällig auf eine gewöhnliche kalifornische Ranch gelangt. Die Liebe zu den Familienmitgliedern und die seltsame Sehnsucht nach Freiheit beunruhigen den jungen Hund. Einerseits gibt es Ruhe und Frieden im häuslichen Komfort. Andererseits ein seltsames Verlangen, nach draußen zu entkommen.
Und das Schicksal ist gnädig gegenüber dem Hauptcharakter der Geschichte – Buck. Der Hund landet in Alaska. Unter den harten Winterbedingungen zeigt Buck seine Persönlichkeit und seinen unstillbaren Wunsch zu überleben, egal unter welchen Umständen. Der Titel des Romans „Der Ruf der Vorfahren“ passt genau zu den Situationen, die Buck und seinen treuen Begleiter verfolgen.
Unbedingt sollte der Film angesehen werden, sowohl von Erwachsenen, Jugendlichen als auch Kindern. Im Vergleich zur Kinovorlage wirkt die Handlung atemlos. Interessanterweise sorgen sich alle Zuschauer mehr um das Schicksal eines gewöhnlichen Hundes als um das der Menschen. Alles wird im Vergleich erkannt. Viel Spaß beim Anschauen.





