In Arizona verboten: Uber-Killer-Auto

In Arizona verboten: Uber-Killer-Auto

Nach einem Zusammenstoß mit einem Fußgänger, der bei Dunkelheit die Straße überquerte, hat das Unternehmen Uber das Recht verloren, autonome Fahrzeuge im Bundesstaat Arizona zu testen. Erinnern wir uns daran, dass die Fußgängerin nach dem Unfall schwere Verletzungen erlitt und im Krankenhaus im Koma starb.

In Arizona verboten: Uber-Killer-Auto

Dies sollte passieren – so kommentierte ein CNN-Reporter die lokalen Bewohner. Die Menschen des 21. Jahrhunderts sind noch nicht bereit, Fahrzeuge mit künstlicher Intelligenz zu steuern. Auch der Gouverneur des Bundesstaates Arizona trug dazu bei. Der Vorfall hat die Öffentlichkeit alarmiert, die sofort verlangt hat, das Unternehmen Uber zu stoppen und die Lizenz für das Testen autonomer Fahrzeuge im Bundesstaat zu entziehen.

In Arizona verboten: Uber-Killer-AutoVeröffentlichte Aufnahmen vom Dashcam-Video haben die Situation weiter verschärft. Das Video zeigt deutlich, dass weder das Auto noch der Tester Maßnahmen ergriffen haben, um das Leben des Fußgängers zu retten und eine Kollision zu vermeiden. Es scheint, dass die Behörden nicht ruhen werden, bis das Unternehmen Uber verklagt wird.

In Arizona verboten: Uber-Killer-AutoEs bleibt zu hoffen, dass andere Bundesstaaten Amerikas keine Lizenzen für das Testen von Killer-Autos in dicht besiedelten Städten vergeben. Nach den Meinungen der US-Bürger entscheidet in einer demokratischen Gesellschaft das Geld. Es ist nicht verwunderlich, wenn die Amerikaner auf der Straße ein autonomes Uber-Fahrzeug entdecken, das im Dunkeln nach einem weiteren Opfer sucht.