Es hat ein paar Monate gedauert, bis der neue Dienst auf eigenen Beinen stand, um sich zu präsentieren und die ersten Plätze in den Medien einzunehmen. Das neue Startup namens Nimses Exchange kam in die digitale Welt, um die Nutzer mit sich zu reißen.
Kryptowährungsbörse Nimses Exchange
Kurz gesagt, ist Nimses eine Symbiose aus einer Kryptowährungsbörse mit eigener Münze namens „NIM“ und einem sozialen Netzwerk. Für das Verdienen der Währung sind keine GPU-Leistungen erforderlich – die treibende Kraft bei Nimses Exchange ist die Zeit. Die Tarifierung ist einfach – 1 Minute in der Netzwerkarbeit bringt dem Nutzer 1 NIM. Eine einzige Einschränkung besteht darin, dass die Münzen nur innerhalb der Plattform Nimses verwendet werden können.
Der Hype um das Startup begann bereits im Sommer. Dank der einfachen Kapitalakkumulation fand das soziale Netzwerk schnell Nutzer, bei denen sich innerhalb eines Monats nach Gründung der Kryptowährungsbörse einige Hunderttausend registrierten. Die Entwickler haben die NIM sofort an den Dollar im Verhältnis 1000 NIM zu 1 US-Dollar gekoppelt.
Die Börse selbst wird jedoch erst im Jahr 2018 gestartet. Die Nutzer möchten bereits NIM verkaufen, doch die Vertreter der Börse verbieten den Inhabern der Kryptowährung, vor dem Start der Börse Handel zu treiben, und drohen mit der Löschung der Konten. Die Inhaber der Münzen möchten NIM in Bargeld umwandeln, nur wenige träumen davon, Papiergeld in die neue Kryptowährung zu tauschen. Es ist unklar, wie der Entwickler den angekündigten Kurs sichern wird.
Was bringt NIM dem Nutzer? Die Entwickler von Nimses haben Online-Shops gestartet, um Käufer und Verkäufer innerhalb der App anzuziehen. Allerdings sind die Preise weit von der Realität entfernt. Die Waren werden zu überhöhten Kursen angeboten, und die Nutzer müssen neben dem Kauf auch obligatorische Abgaben zugunsten des Shops leisten.
Es sieht alles seltsam aus, aber Hunderte von Online-Shops sind in den Nimses-Service eingestiegen und haben bereits Millionen von NIM verdient. Übrigens, um virtuelle Münzen in Hryvnias umzutauschen, muss der Verkäufer Waren im Wert von mindestens 2 Millionen NIM verkaufen. Eine Million geht an den Shop, und die zweite „Zitrone“ kann in bar umgewandelt werden.
Es ist noch unklar, was daraus wird, aber IT-Experten sind sich sicher, dass die Plattform eine Zukunft hat. Schließlich haben die Nutzer des sozialen Netzwerks Nimses die Chance, Zeit in begehrte Waren umzutauschen. Warum diese Chance nicht nutzen?

