Die Behörden in Südkorea haben Erklärungen gegenüber Apple und Google bezüglich der Entfernung von Pay-to-Earn-Spielen aus ihren Shops abgegeben. Nach Ansicht der Führung brechen die Spiele „Play and Earn“ das lokale Recht. Das Problem liegt darin, dass laut Gesetz Gewinne von mehr als $8,42 verboten sind. Solche Verbote gibt es.
Südkorea könnte mehr verlieren – das ist die Praxis
Die Führung des Landes zu verstehen, ist einfach. Verboten – dann müssen sie entfernt werden. Nur ziehen diese Spiele Spieler an, weil man mehr verdienen kann, als man investiert hat. Es ist eine Art Finanzinstrument, das den Menschen hilft, echtes Geld zu verdienen. Natürlich umgehen sie dabei Steuern. Die südkoreanische Regierung überwacht alle Anwendungen und verhängt Verbote. Jetzt ist es genug, Hunderte von Spielen zu fassen – sie haben beschlossen, sie auf Ebene der Shops für die südkoreanische Region zu verbieten.
Aber die südkoreanischen Behörden sind sehr kurzsichtig. Indem sie versuchen, ihre Bürger vor Einkünften aus Kryptowährungen zu schützen, könnten sie ihrer Wirtschaft schweren Schaden zufügen. Schließlich gibt es großartige Marken wie Samsung und LG, deren Produkte im Ausland sehr gefragt sind. Und das ist ein hervorragendes Instrument für Apple und Google, um Südkorea zu bestrafen.
Wenn die Behörden des asiatischen Landes nicht zur Ruhe kommen und es wagen, gegen die Giganten der Branche zu klagen, könnte sich die Situation gegen sie wenden. Bereits eine negative Nachricht über die Marken Samsung und LG kann den Aktienkurs der Unternehmen sofort sinken lassen. Gleichzeitig werden Verbraucher in allen Ländern anderen Marken den Vorzug geben. Denn Google (oder Apple) sind Legenden. Und koreanische Marken – nichts Besonderes.
Südkorea könnte eine harte Niederlage in Form eines wirtschaftlichen Absturzes erleiden. Und sie nähert sich diesem Schritt mit großen Schritten. Es könnte einfacher sein, Pay-to-Earn-Spiele zu erlauben und ein System zur Überwachung der Einkünfte aus Kryptowährungen zu entwickeln. Die Zeit wird es zeigen. Der Handelskrieg mit China hat bereits den Amerikanern gezeigt, was Verbote beim Import von Waren bedeuten und wohin das führt. Südkorea ist an der Reihe.



