Es ist nicht ganz klar, wie die Nutzer von Desktop-Computern und Laptops auf die Ankündigung des Unternehmens NVIDIA reagieren. Kürzlich kündigte die „grüne“ Fraktion die Einstellung der Entwicklung von Treibern für 32-Bit-Betriebssysteme an. Die Angst, moderne Updates zu verlieren, trübte den Blick der Nutzer, daher versuchen die Experten von TeraNews, Klarheit zu schaffen.
NVIDIA stellt die Veröffentlichung von Treibern für 32-Bit-Betriebssysteme ein
Beginnen wir damit, dass sich für Besitzer 32-Bit-Plattformen nichts ändert. Die Produkte der Marke verlieren ihre Funktionstüchtigkeit nicht, nur die Updates im Softwarecode werden nicht mehr verfügbar sein. Die Leistung des Personalcomputers wird dadurch nicht beeinträchtigt. Der Grund dafür ist, dass die meisten Treiber für moderne Grafikkarten entwickelt werden, die für ressourcenintensive Spiele gekauft werden. Und die Besitzer solcher Plattformen sind längst auf 64-Bit-Betriebssysteme umgestiegen.
Auf der anderen Seite ist die Sicherheit der Plattformen gefährdet. Das Fehlen von Updates wird zu einem Anstieg von Hackerangriffen auf die Personalcomputer der Nutzer führen, die mit NVIDIA-Treibern arbeiten. Obwohl Experten die Verbraucher von geringen Risiken überzeugen, zeigte die Support-Entscheidung für Windows XP den Nutzern die Kehrseite der Medaille. Es bleibt zu hoffen, dass die Entwickler Vorfälle überwachen und Sicherheitsupdates herausgeben, denn auf 32-Bit-Plattformen mit NVIDIA-Grafikkarten laufen noch Server, die zuerst Ziel von Hackern werden könnten.


