Piraten der Karibik: Lebewohl Johnny Depp

Piraten der Karibik: Lebewohl Johnny Depp

Stuart Bittie, Schöpfer und Drehbuchautor der fünf Teile der berühmten Saga „Piraten der Karibik“, hat die Fans des Films überrascht. Ein Vertreter des Studios gab bekannt, dass Johnny Depp aus dem Projekt ausgeschlossen wurde. In seinem Interview zu „Piraten der Karibik: Lebewohl Johnny Depp“ nannte der Drehbuchautor drei Gründe für diese harte Entscheidung. Bemerkenswert ist, dass die Schauspieler, die im „Piraten“-Projekt beteiligt sind, dem Drehbuchautor zustimmten.

Piraten der Karibik: Lebewohl Johnny Depp

 
Piraten der Karibik: Lebewohl Johnny Depp
 
Erster Grund: 55 Jahre – Rentenalter. Schauspieler Johnny Depp wurde 2018 55 Jahre alt. Es ist unmöglich, den sprunghaften, fröhlichen und niemals alternden Jack Sparrow in diesem Alter zu spielen. Obwohl Johnny, laut Aussagen in sozialen Netzwerken, mit solchen Argumenten nicht einverstanden ist.
Piraten der Karibik: Lebewohl Johnny Depp
 
Zweiter Grund: Rückgang der Kasseneinnahmen. Die vier Teile der „Piraten“ erzielten weltweit enorme Einnahmen. Das letzte Film war jedoch sowohl für das Studio als auch für die Schauspieler enttäuschend. Experten für Kinomarkt stellten fest, dass der fünfte Teil nicht so schlecht war. Bei einem Budget von 230 Millionen Dollar beliefen sich die weltweiten Einnahmen auf fast 800 Millionen. In früheren Perioden überstiegen die Einnahmen bei gleichem Budget die Marke von 1 Milliarde Dollar.
Piraten der Karibik: Lebewohl Johnny Depp
 
In dem Artikel „Piraten der Karibik: Lebewohl Johnny Depp“ berichtete Stuart Bittie über die Einbindung von Autoren aus „Deadpool“ in das Team. Vielleicht wird man in der 6. Folge der „Piraten“ auch einen Schauspieler aus diesem Team sehen. Der dritte Grund für die Entfernung von Johnny Depp hängt mit der Umstrukturierung des Schauspielerteams zusammen. Denn das Prinzip des „neuen Besens“ wurde nie aufgehoben.
Wir hoffen, dass Disney in der neuen „Piraten“-Serie mit dem Titel „Verlorene Schätze der verlorenen Tiefe“ nichts verderben wird. Experten sind der Meinung, dass der Humor in den Filmen „Piraten der Karibik“ und „Deadpool“ deutlich unterschiedlich ist. Die Piraten werden eher von einer erwachsenen Generation – 30-60 Jahre – wahrgenommen, während „Deadpool“ für 18-30-Jährige ist. Dummes Gekicher, harter Humor, provozierendes Verhalten – es ist sehr unerwünscht, dass Jack Sparrow so wird.