Seien Sie vorsichtig – Websites minen heimlich Monero

Seien Sie vorsichtig – Websites minen heimlich Monero

Das Unternehmen Symantec, spezialisiert auf Computersicherheit, warnt Internetnutzer vor einer neuen Gefahr. Dieses Mal im Fokus sind Skripte zum Mining der beliebten Kryptowährung Monero, die durch Nutzung der Prozessorleistung geschürft wird.

Seien Sie vorsichtig – Websites minen heimlich Monero

Der Boom der Kryptowährungen auf dem Weltmarkt hat Millionäre, Miner und eine Zunahme von Cyberangriffen hervorgebracht, die eng mit digitalen Finanzen verbunden sind. Die Verbreitung von Ransomware, die Lösegeld in Bitcoin forderte, wurde von Antivirenherstellern gestoppt. Doch im Internet hat sich eine weitere Bedrohung etabliert, die unbefugten Zugriff auf die Ressourcen des PCs der Nutzer erhält.

Seien Sie vorsichtig – Websites minen heimlich Monero

Es handelt sich um Skripte zum Mining von Monero. Die Kryptowährung ist auf dem Markt für digitale Währungen nicht teuer, doch durch die Masse infizierter Computer erhält der Hacker eine finanzielle Belohnung. Nach offiziellen Angaben hacken die Angreifer Websites, laden das Skript hoch und warten auf das Opfer, das die besuchte Seite öffnet. Unbestätigten Berichten zufolge installieren Website-Betreiber, die den Besuch ihrer Seiten bemerken, Mining-Programme für Monero, um zusätzlichen Gewinn zu erzielen. Denn bei Entdeckung des Problems besteht die Chance, die Schuld auf bösartige Hacker zu schieben.

Seien Sie vorsichtig – Websites minen heimlich Monero

Experten von Symantec empfehlen Besitzern von PCs, Laptops, Smartphones und Tablets, Antivirenprogramme zu verwenden, die die besuchten Seiten analysieren und schädliche Skripte blockieren. Aktualisierungen der Programme und Virendatenbanken schützen den Nutzer vor Problemen.