AMD: Treiber-Update für das Mining

AMD: Treiber-Update für das Mining

Das lang erwartete Update des Unternehmens AMD hat Miner erfreut, die Grafikkarten Radeon für den Kryptowährung-Abbau verwenden. Erinnern wir uns daran, dass nach der Ankündigung und dem Verkauf der neuesten Mining-Ausrüstung des Herstellers Bitmain, die Ethereum abbaut, die Effizienz der AMD-Chips stark gefallen ist. Daher haben alle Kryptowährungs-Miner auf das AMD: Treiber-Update für das Mining gewartet, ohne dabei die Mining-Pools und den Grafikkarten-Hersteller in sozialen Netzwerken zu kritisieren.

AMD: Treiber-Update für das Mining

AMD: Treiber-Update für das Mining

Das Update Radeon Software Adrenalin Edition 18.3.4 betrifft ausschließlich Besitzer von AMD-Grafikkarten, die Kryptowährungen abbauen. Für Spieler sind keine Neuerungen im Installationspaket vorgesehen. Die Entwickler weisen vor dem Herunterladen des Updates auf diese Tatsache hin.

AMD: Treiber-Update für das Mining

Vertreter des Unternehmens AMD haben erklärt, dass es keine Pläne gibt, in den nächsten Quartalen Fehler zu beheben oder ein neues Update zu veröffentlichen. Es bleibt zu hoffen, dass die Programmierer den Code „mit den Händen“ geschrieben haben. Andernfalls könnten Miner ernsthafte Probleme bekommen. Experten sind jedoch der Meinung, dass AMD auf das Erscheinen eines weiteren „Asics“ auf dem Markt reagieren und die Besitzer von Radeon-Grafikkarten mit aktualisierter Software ausstatten wird.

Fehler 1603 AMD – Fügen Sie das Verzeichnis „AMD“ aus „Program Files“ in die Ausnahmen des Antivirus-Programms ein

Was das Update selbst betrifft, so ist es nicht notwendig, eine „saubere“ Neuinstallation durchzuführen. Das Programm wird darüber installiert und funktioniert nach einem Neustart des Computers. Nach der Installation könnten Nutzer jedoch durch den Fehler 1603 AMD enttäuscht werden. Dieser tritt auf, wenn kein Zugriff auf die eigenen Bibliotheken des installierten Updates besteht. Das Problem lässt sich beheben, indem das Verzeichnis AMD aus „Program Files“ in die Ausnahmen des Antivirus-Programms aufgenommen und der PC neu gestartet wird.