Beachten Sie, dass Leser mindestens einmal pro Woche Nachrichten im Internet über die „Hunde“-Kryptowährungen Shiba Inu und Dogecoin sehen. Wo amerikanische, chinesische oder russische „Experten“ empfehlen, diese Meme-Währungen zu kaufen oder zu verkaufen. Niemand stellt sich jedoch die Frage, wer diese Experten sind und warum sie so leicht wertvolle Informationen teilen. Schließlich, wenn wir alle eine „Goldader“ finden würden, würden wir kaum überall laut darüber schreien.
Shiba Inu und Dogecoin – Prognose für 2022
Beginnen wir damit, dass diese Münzen künstlich von den Besitzern geschaffen wurden. Das Fehlen der Nachfrage führt dazu, dass Shiba Inu und Dogecoin verbrannt werden. Das heißt, sie werden an eine Nummer eines nicht existierenden Kontos gesendet. Und so werden sie zerstört. Dies geschieht, um den Umlauf der Münzen zu verringern. Es entsteht ein Mangel. Dadurch steigt der Preis der Münzen nach oben.
Hier stellt sich die berechtigte Frage – welchen Sinn macht es, diese Währungen zu kaufen, wenn sie von einer oder zwei Personen gesteuert werden? Genau diese Besitzer verdienen an den Schwankungen um Tausendstel oder Millionstel Dollar. Während die anderen Halter Verluste erleiden. Denn für Transaktionen zum Kauf oder Verkauf muss die Börse bezahlt werden. Und diese Überweisungen sind oft viel teurer als der Gewinn.
Die Prognose für 2022 für Shiba Inu und Dogecoin ist nicht schwer vorherzusagen. Es wird immer Menschen geben, die einfach reich werden wollen, ohne etwas zu tun. Wenn man im Internet liest, dass jemand mit diesen Münzen ein Vermögen verdient hat, entsteht natürlich der Wunsch, den Erfolg nachzuahmen. Leider ist das hier nicht einmal eine Lotterie, bei der 10 % der Tickets gewinnen. Hier wird alles vom Münzbesitzer gesteuert.
Wenn man bereits in Kryptowährungen investieren möchte, ist es besser, in Bitcoin oder Ethereum zu investieren. Bitcoin wird vom Markt und Minern gesteuert. Auf Basis von Ethereum wurden hunderte Meme-Währungen geschaffen. Und die Dynamik, seit dem Bestehen Bitcoin und Ethereum, zeigt ein Wachstum. Zwar mit Schwankungen. Aber Wachstum. Es gab nie einen Fall, bei dem der nächste Kurssturz die vorherigen Tiefststände überstieg.




