Die Förderung der Vereinheitlichung der Anschlüsse für Smartphones und Tablets in Europa und den USA übt starken Druck auf den Konzern Apple aus. Daher besteht bereits im Jahr 2022 die Wahrscheinlichkeit, dass das iPhone 14 den Lightning-Anschluss durch USB-C ersetzt. All dies führt der Hersteller auf die Verringerung der schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt zurück. Obwohl dieses Thema nicht erst seit gestern diskutiert wird. Und das Unternehmen hätte längst einen Schritt in diese Richtung machen können.
Apple iPhone 14 wird den Lightning-Anschluss durch USB-C ersetzen
Was auch immer in den Apple-Wänden über den Umweltschutz gesagt wird, das eigentliche Problem liegt etwas anders. Das Lightning-Interface, das 2012 entwickelt wurde, arbeitet auf USB 2.0-Niveau. Das heißt, fast 10 Jahre lang ist das Unternehmen bei kabelgebundenen Datenübertragungstechnologien deutlich zurückgeblieben. Der Übergang zum USB-C-Standard hängt genau damit zusammen.
Zum Beispiel benötigt die Übertragung eines 2-stündigen 4K-Videos mit dem alten Interface etwa 4 Stunden. Mit USB-C dauert die Übertragung nur 2,5 Stunden. Das Lightning-Problem betrifft auch die Geschwindigkeit des Aufladens, was mit allen daraus resultierenden Unannehmlichkeiten verbunden ist. Und hier hat Apple zwei Lösungsmöglichkeiten – entweder auf USB-C umsteigen oder ein neues Interface entwickeln.
Wahrscheinlich wird der Hersteller keinen neuen Anschluss entwickeln, obwohl alles möglich ist. Aber auf einen einheitlichen Schnittstellenstandard zu kommen, ist ohne Kosten möglich. Angesichts der Politik von Apple in Bezug auf Einsparungen bei den neuesten Entwicklungen ist die Entscheidung für den Wechsel zu USB-C durchaus vorhersehbar.



