Die Firma Samsung hat erneut die Finger in fremde Einkünfte gesteckt

Die Firma Samsung hat erneut die Finger in fremde Einkünfte gesteckt

Offenbar sind dem koreanischen Giganten Samsung die Ideen für die Geschäftserweiterung ausgegangen. Das Unternehmen kündigte die Einführung eines Cloud-Gaming-Dienstes für Smart-TVs mit dem Tizen-Betriebssystem an. Das würde sehr attraktiv aussehen, wenn man nicht wüsste, wie solche Innovationen für das südkoreanische Unternehmen enden.

 

Samsung versucht, ein Stück vom fremden Kuchen abzubeißen

 

Beginnen wir damit, dass das Unternehmen gut darin ist, Geräte und Gadgets zu entwickeln, die weltweit Anhänger finden. Aber sobald die Marke Samsung ihre Nase in fremde Innovationen steckt, zerfällt alles sofort vor den Augen. Es reicht, an das Projekt „Bada“ oder die Plagiate des „YotaPhone“ zu erinnern.

 

Das Unternehmen Samsung hat erneut die Finger in fremde Einkünfte gesteckt

Der Cloud-Gaming-Dienst wird für die Marke Samsung wahrscheinlich ebenso scheitern. Denn das koreanische Unternehmen wird erneut von Gier getäuscht. All diese Ideen, die der Hersteller vorschlägt, zielen nicht auf den Komfort der Nutzer ab, sondern auf den finanziellen Gewinn. Und schon jetzt ist zu beobachten, wie in den Reihen von Samsung widerwillig Informationen über die Umsetzung des Projekts geteilt werden.

 

Trage die Last auf dir, um beim Gehen nicht zu fallen

 

Ein Blick auf die Smart-TVs der südkoreanischen Marke genügt, um zu sehen, dass ihre Leistung nicht einmal ausreicht, um Filme in 4K abzuspielen. Ganz zu schweigen vom Starten von Android-Spielen. Während Xiaomi oder Sony-Chipsätze problemlos MKV-Dateien großer Größe wiedergeben. Alles erklärt sich einfach – bei Samsung wollte man die Systemleistung nicht kostenlos erhöhen. Willst du den Dienst – zahle für die TV-Box.

Das Unternehmen Samsung hat erneut die Finger in fremde Einkünfte gesteckt

Und beim Cloud-Gaming-Dienst wird es dasselbe sein. Man muss spezielle Gamepads kaufen, da die Standard-Controller definitiv nicht geeignet sind. Es wird einen Demodulator in Form einer Set-Top-Box benötigen, der den Nutzer vor Hacks schützt. Und die Spiele selbst werden so viel kosten wie die Äquivalente auf XBOX oder Sony PlayStation.