Die Produktion des BMW X7 hat begonnen

Die Produktion des BMW X7 hat begonnen
Für Fans der „Bayerischen Motoren“ gibt es gute Nachrichten aus der amerikanischen Stadt Spartanburg im Bundesstaat South Carolina, wo das größte Werk der Welt steht, das BMW-Fahrzeuge herstellt. Am 20. Dezember 2017 begann die Produktion des nächsten SUV-Modells mit der Bezeichnung X7.

Die Produktion des BMW X7 hat begonnen

Das Montagewerk wurde 1994 von Deutschen gegründet. Laut Unternehmensvertretern wurden in den letzten zwei Jahrzehnten acht Milliarden Dollar in das Werk investiert, um die Kapazitäten und die Fläche des Werks zu erweitern. Stand Anfang 2017 arbeiten auf dem Werk in zwei Schichten 9.000 Menschen, die die SUVs X3, X4, X5 und X6 produzieren, die in den USA und im Ausland gefragt sind. Die maximale Produktionskapazität des Werks beträgt 450.000 Fahrzeuge pro Jahr.

Die Produktion des BMW X7 hat begonnen
Die Produktion des BMW X7 hat begonnen

Was den BMW X7 betrifft, so ist es für das Werk kein Problem, die Serienproduktion der neuen Fahrzeuge aufzunehmen. Allerdings haben die Vertreter des Unternehmens die Fans der Marke BMW verunsichert, indem sie ankündigten, dass das Auto in den nächsten sechs Monaten das Gebiet der Vereinigten Staaten nicht verlassen wird. Auf dem amerikanischen Markt muss der SUV gegen Legenden wie den Mercedes GLS, Lincoln Navigator und Range Rover antreten, weshalb die Frage nach einer Markteinschränkung offen bleibt. In Europa hat BMW wahrscheinlich bessere Chancen, bei den Kunden zu punkten, als in Amerika.

Die Produktion des BMW X7 hat begonnen

Laut Gerüchten ist im X7 ein 258 PS starker turboaufgeladener Motor mit einem Volumen von 2 Litern installiert, ergänzt durch einen zusätzlichen 113 PS starken Elektromotor. Das deutsche Fahrzeug wird somit eine Leistung von 326 Pferdestärken erreichen – eine akzeptable Leistung für einen SUV. Der Hersteller plant, Varianten mit Diesel- und Benzinmotoren für die Fans klassischer „Bayerischer Motoren“ anzubieten. Ein 8-Gang-Hybrid-Automatikgetriebe und Allradantrieb werden den „Siebener“ in die gleiche Liga wie die Konkurrenten auf dem Markt stellen.