Der Große Hadron Collider ist aus den Nachrichten verschwunden, und Internetnutzer haben vergessen, dass die Anlage existiert. Und das ist nicht verwunderlich, denn jeden Winter führt der BHC Wartungs- und Modernisierungsarbeiten durch. Damit die Wissenschaftler im Frühling mit neuen Entdeckungen im Bereich der Physik überraschen können.
Am 30. März jährt sich genau sieben Jahre, seitdem der BHC Forschern bei der Untersuchung des Ursprungs des Universums und der damit verbundenen Energieprozesse hilft. Ein zweiwöchiger Testlauf zeigte, dass die Anlage einsatzbereit ist und keine Probleme behebt werden müssen. Wissenschaftler haben die Kryogense cooling-Systeme, Hochfrequenzresonatoren, Magnete, Stromquellen und andere Systeme getestet und versichern, dass der BHC bereit ist, neue Aufgaben zu erfüllen.
Großer Hadron Collider bereit für Forschungen
Derzeit ist unklar, was die Wissenschaftler für diese Saison geplant haben, um im Teilchenbeschleuniger zu testen. Experten sind sich sicher, dass der große Hadron Collider viele Geheimnisse und Entdeckungen birgt. Der BHC wird mit Area 51 in den USA verglichen, und Millionen Bürger träumen davon, staatliche Geheimnisse zu erfahren. Nach den Aussagen des Physikers Stephen Hawking hat das Interesse am Urknall und der Entstehung des Universums exponentiell zugenommen.
Historiker träumen davon, außerirdische Zivilisationen kennenzulernen. Das Militär ist an Technologien interessiert, die im Kampf um die natürlichen Ressourcen des Planeten helfen könnten. Und Politiker sind überzeugt, dass der große Hadron Collider seit sieben Jahren einfach nur Geld aus dem Haushalt abzieht.

