Herstellung von Visitenkarten: Exklusive Lösung

Herstellung von Visitenkarten: Exklusive Lösung

Visitenkarte – ist eines der Werkzeuge zur Geschäftsförderung. Das Erhalten einer Visitenkarte auf der Straße oder im Geschäft ist üblich, eine Gewohnheit, an die potenzielle Käufer sich längst gewöhnt haben. Die Papierform hat eine begrenzte Lebensdauer – sie landet im Müll. Es macht keinen Sinn, Hunderte von Werbeblättern in Brieftasche oder Tasche zu sammeln. Geschäftsinhaber verstehen das, aber sie stellen die Herstellung von Visitenkarten nicht ein. Sie hoffen auf ein Wunder, dass der Käufer die unnötige Karte wegwirft und im Notfall eine ansprechendere und informativere Karte behält.

 

Herstellung von Visitenkarten: Exklusive Lösung für Unternehmen

 

Die Aufgabe des Unternehmers besteht darin, zu verhindern, dass der Kunde Visitenkarten in den Mülleimer wirft. Und dabei hilft nicht die Exklusivität durch elegante Schrift oder leuchtende Farben. Hier ist ein anderer Ansatz gefragt. Hersteller bieten VIP-Visitenkarten aus wertvollen Materialien an. Es müssen nicht unbedingt edle Metalle sein. Es gibt eine einfachere Lösung.

  • Holz;
  • Metall;
  • Leder;
  • Plastik.

 

Ja, die Herstellung solcher Visitenkarten kostet 3-4 Mal mehr als Papier. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde die Karte ohne Nachdenken in den Mülleimer wirft, ist minimal. Solche Lösungen werden bereits seit langem in Europa und China praktiziert. Marktforschungen zeigen, dass 90% der Verbraucher Holz-, Metall- und Leder-Visitenkarten sorgfältig aufbewahren. Kunststofflösungen haben eine geringere Aufbewahrungsrate – nur 70%. Und die Papiervariante landet zu 95% innerhalb von 5 Minuten nach Erhalt im Müll. Ein echter Geschäftsmann, der seine Finanzen im Blick hat, sollte diese Statistik ernst nehmen.

 

Metallische Visitenkarten

 

Als Basis werden relativ günstige Materialien gewählt: Edelstahl oder Messing. Edelstahl ist vorzuziehen, da er das Spiel mit der Basisfarbe ermöglicht. Silber oder Gold sind Klassiker. Es gibt aber auch Lösungen mit blauen, grünen oder roten Tönen. Text oder Grafik werden auf die Metallbasis lasergraviert. Die Gravur unterscheidet sich kaum von der auf Abzeichen. Wer sich auskennt, weiß – Verschleiß durch Reibung und physische Schäden ist auf null reduziert.

Herstellung von Visitenkarten: Exklusive Lösung

 

Holz-Visitenkarten

 

Das Basis-Material ist Furnier aus preiswerten Holzarten. Das ist klassisch. Viele Unternehmer sind jedoch der Meinung, dass eine Visitenkarte besondere Aufmerksamkeit erregen sollte, und bevorzugen exklusive Lösungen: Fichte, Linde, Kiefer. Der Vorteil solcher Lösungen liegt im Duft. Die Visitenkarte ist nicht nur Werbung für das Geschäft – sie wird Teil des Alltags potenzieller Kunden.

– „Und finde mal, mein Lieber, die Telefonnummer des Möbelherstellers“;

– „Einen Moment! In welchem Schrank riecht es angenehm nach Nadelwald?“.

Herstellung von Visitenkarten: Exklusive Lösung

Scherze beiseite, aber das funktioniert. Einst präsentierte das französische Cognac-Haus Martell seinen Stammkunden Holz-Visitenkarten, hergestellt aus Eichenfässern. Genau die, in denen jahrzehntelang der beste Cognac der Welt gelagert wurde. Und glauben Sie mir – die Kunden bewahrten die Karte sorgfältig auf und konnten sie immer schnell anhand des aromatischen Duftes finden.

 

Leder-Visitenkarten

 

Das Material ist teuer und eignet sich definitiv nicht für jeden Geschäftstyp. Leder-Visitenkarten werden meist in Form von Schlüsselanhängern für Haus- oder Autoschlüssel hergestellt. Das nennt man POS-Material. Es wird von wohlhabenden Marken genutzt, die auf wohlhabende Kunden abzielen. Das sind Hersteller von Autos, Schwimmbädern, Blockhäusern, Luxusprodukten und Alkohol.

Herstellung von Visitenkarten: Exklusive Lösung

 

Plastik-Visitenkarten

 

Oft verwechseln Kunden bei der Bestellung von Visitenkarten Produkte aus reinen Polymeren mit der Papiervariante mit Polyethylenbeschichtung. Der Unterschied liegt im Preis und in der Härte. Polymer-Varianten sind robust und langlebig, resistent gegen Feuchtigkeit und physische Schäden. Plastik-Visitenkarten werden aktiv von Unternehmern genutzt, die den mittleren Preissegmentmarkt erobern wollen. Haushalts- und Computertechnik, Unterhaltungs- und Freizeitbranche, Transportunternehmen. Übrigens, die meisten Rabattkarten werden meist aus Kunststoff hergestellt. Werbung und Rabatt in einem – sehr praktisch und kosteneffizient.

Herstellung von Visitenkarten: Exklusive Lösung

Kurz gesagt, der Entwicklungskurs des Geschäfts ist klar. Investitionen in Werbung müssen gerechtfertigt sein. Es darf nicht passieren, dass Visitenkarten aus den Händen des Kunden in den Mülleimer wandern. So funktioniert kein Geschäft. Wenn Sie Geld verdienen wollen – fördern Sie die Werbung richtig. Jede Ersparnis ist ein potenzieller Kundenverlust.