Die Antivirensoftware für Windows 10 hat vor einigen Jahren ihre Relevanz verloren. Es macht keinen Sinn, Programme zu kaufen, wenn der integrierte Windows-Schutz auf Lizenzbasis alles auf hohem Niveau erledigen kann. Zudem arbeitet der Schutz auf Kernel-Ebene des Betriebssystems und kann selbst aus dem internen Netzwerk nicht deaktiviert werden.
Deshalb haben Nutzer aufgehört, Antivirenprogramme von Drittanbietern auf ihren PCs zu installieren. Es macht keinen Sinn. Einige sind dauerhaft vom Markt verschwunden, während andere Wege gefunden haben, ihre Produkte auf andere Weise zu bewerben. Hier hat Norton 360 gelernt, Ethereum zu minen. Und bietet den Nutzern vieles Interessante.
Norton Crypto – Kryptowährungs-Mining
Hier ist alles einfach. Die Anwendung verbindet alle Nutzer in einem Pool und minet direkt Ethereum. Für jeden PC-Besitzer wird ein Konto erstellt und eine Wallet zum Speichern der Kryptowährung verknüpft. Natürlich nimmt das Unternehmen Norton einen Prozentsatz vom Einkommen für seine Dienste.
Zusätzlich bietet Norton 360 Schutz vor schädlicher Software beim Mining. Dazu gehören Links auf Websites, E-Mails oder Messenger, die mit Betrügern in Verbindung stehen.
Für die Arbeit mit Norton Crypto können auch Firmen-Desktops genutzt werden. Beim Mining werden Prozessor und Grafikkarte eingesetzt. Das Programm passt die Systemressourcen automatisch an, ohne die Arbeit der Nutzer zu stören.



