Wenn ein bekannter Hersteller, der sich auf die Produktion von Smartphones spezialisiert hat und alles Mögliche herstellt, Fragen aufwirft. So zeigt der Marktführer in der Herstellung von Handys, Nokia, seine Hoffnungslosigkeit. Das Scheitern bei der Veröffentlichung von Smartphones, Fernseher zu märchenhaft überhöhten Preisen. Jetzt – Notebooks. Die Marke versucht offensichtlich, über Wasser zu bleiben. Doch immer wieder zielt sie auf das teure Preissegment.
Notebook Nokia Purebook S14 mit Intel Core der 11. Generation
Selbst hier wird die Marke scheitern. Zumindest weil sie einen alten Chipsatz als Basis genommen und einen astronomischen Preis dafür verlangt. Selbst Nokia-Fans waren von diesem Schritt in die Unbekannte schockiert. Denn alle normalen Marken halten sich im Stillen bereit, um die Präsentation der Intel 12. Generation Chips abzuwarten. Und viele haben bereits Lösungen (Asus und MSI definitiv). Aber eine Neuheit darf aus verständlichen Gründen nicht vor der Intel Corporation vorgestellt werden.
Der Kaufpreis für das Nokia Purebook S14 Notebook beträgt 740 US-Dollar. Der Debüt fand bisher in Indien statt. Angesichts des vollständigen Fehlens von Warteschlangen für das neue Produkt ist es noch unklar, ob es auf dem Weltmarkt erscheinen wird. Aber trotzdem. Den Käufer zu überraschen gibt es nichts:
- Prozessor der Core i5-Familie.
- 8 oder 16 GB RAM.
- NVMe SSD 512 GB Speicher.
- IPS-Display 14 Zoll FullHD.
Das Nokia Purebook S14 Notebook ist eindeutig den beworbenen Preis nicht wert. Es wird leicht von älteren Modellen wie ASUS Vivobook S14 oder HP 14s überstrahlt. Ja, Nokia hat Vorteile durch die Iris Xe Grafikkarte und das Windows 11 System aus der Box. Aber das ist das Budget-Segment. Hier sind keine Gaming-Qualitäten oder eine supermoderne Betriebssystem erforderlich. Und es macht keinen Sinn, für all das „Glück“ 100 Dollar mehr zu bezahlen.
Außerdem wissen wir, wie es um die Garantieverpflichtungen der Marke Nokia steht. Dass Smartphone-Besitzer mit dem Kopf gegen die Türen der Geschäfte schlagen und keinen entsprechenden Service erhalten können. Im Vergleich dazu haben Firmen wie MSI, Asus, HP, DELL mehrere Servicezentren, sogar in Vororten.
Solange die Marke Nokia den Budget-Sektor nicht beherrscht und sich dort nicht mit einem besseren Image präsentiert, macht es keinen Sinn, über die Marke von 500 Dollar hinaus zu springen. Käufer im 21. Jahrhundert sind daran gewöhnt, für „Dienstleistung + Service“ zu bezahlen. Und Nokia ist hier ein Neuling, mit einem Lotterielos, möglicherweise aus einer schlechten Charge.



