Die letzten sechs Monate hat Microsoft Berichte über den massenhaften Wechsel der Nutzer zu Windows 11 veröffentlicht. Dabei werden große Zahlen genannt, ebenso wie der Prozentsatz der aktualisierten Betriebssysteme – über 50 %. Nur einige analytische Publikationen behaupten das Gegenteil. Laut Statistik sind weltweit nur 20 % der Menschen auf Windows 11 umgestiegen. Wer die Wahrheit sagt, ist unklar. Daraus ergibt sich die Frage: «Sollte man auf Windows 11 umsteigen?».
Eine genauere Analyse können nur Suchmaschinen liefern. Denn sie erhalten Informationen über das System des Nutzers anhand des Betriebssystems, der Software und der Hardware. Das heißt, man muss Daten von Google, Yandex, Yahoo, Baidu, Bing erhalten. Da sie die weltweit verbreitetsten sind. Doch diese Informationen werden niemandem öffentlich zugänglich gemacht, da sie immer verkauft werden könnten.
Sollte man auf Windows 11 umsteigen?
Das Problem jeder neuen Windows-Betriebssystemversion sind die Fehler. Warum Microsoft glaubt, dass der Endnutzer Probleme erkennen und melden soll, ist unklar. Das war bei Windows XP, 7, 8 und 10 der Fall. Basierend auf langjähriger Erfahrung ist es besser, abzuwarten, bis die Microsoft-Programmierer den Code in Ordnung bringen. Andernfalls könnte man nicht nur Zeit und Nerven bei auftretenden Problemen verlieren, sondern auch wichtige Informationen dauerhaft verlieren.
Ein weiteres Problem, mit dem Windows 7-Nutzer beim Umstieg auf Windows 10 konfrontiert wurden, ist die Hardwarekompatibilität. Das gab es früher nicht. Viele Nutzer betreiben noch immer PCs mit Celeron 900 unter Windows 7, die als Media-Server genutzt werden und einwandfrei funktionieren.
Moderne Windows-Betriebssysteme erfordern jedoch aktuelle Hardware. Nicht nur einen neuen Prozessor und eine Grafikkarte, sondern auch Multimedia- oder Netzwerkkarten. Dieser Punkt wird vom Nutzer ebenfalls berücksichtigt. Der Sinn eines Hardware-Updates und des Umstiegs auf Windows 11 besteht darin, wenn alles bereits gut funktioniert, keinen Grund zu haben, es zu ändern.
In Bezug auf die Frage «Sollte man auf Windows 11 umsteigen?» ist die eindeutige Antwort – nein. Es ist besser, noch ein halbes Jahr oder länger zu warten. Denn Windows 10 wird offiziell unterstützt und funktioniert einwandfrei. Es macht keinen Sinn, das «Hölzchen» gegen das «Stöckchen» auszutauschen. Beim Kauf eines neuen Computers oder Laptops ist es jedoch besser, Windows 11 zu installieren. Das Problem ist, dass Microsoft das Interface stark verändert hat. Es ist besser, sofort mit einem fortschrittlicheren System zu arbeiten, anstatt einen stufenweisen Übergang zu schaffen.




