Турische Sehenswürdigkeit: Freizeitpark

Турische Sehenswürdigkeit: Freizeitpark

Bis 2019 galt der magische Disney-Park als der größte Freizeitpark der Welt. Leider muss man in das Guinness-Buch der Rekorde eine Korrektur vornehmen. In Ankara wurde der Themenpark Wonderland Eurasia eröffnet. Die Sehenswürdigkeit in der Türkei umfasst 2000 Attraktionen. Nach Angaben von Zeugen ist es eine ganze Stadt für Unterhaltung, die in weniger als zwei Wochen eines touristischen Besuchs nicht erkundet werden kann.

 

Sehenswürdigkeit in der Türkei: Freizeitpark

Sehenswürdigkeit in der Türkei

 

Für den Freizeitpark wurden 1,3 Millionen Quadratmeter ausgewiesen – das ist etwas mehr als die Hälfte der Fläche des Fürstentums Monaco. Ein Aussichtsturm, Achterbahnen, Dschungel mit Dinosauriern – das klassische Disney-Set. Die Bauherren haben nicht aufgehört. Der Freizeitpark wurde mit allen möglichen Sehenswürdigkeiten aus aller Welt gefüllt, es wurden Bühnen für Konzerte und ein Wasserfontäne mit 120 Metern Höhe installiert.

 

Der Freizeitpark in der Türkei wurde 5 Jahre lang gebaut und kostete 256 Millionen US-Dollar. Es ist nicht verwunderlich, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan bei der Eröffnung anwesend war. In seiner Rede bezeichnete der Staatschef den Freizeitpark als Symbol des türkischen Stolzes.

 

Sehenswürdigkeit in der Türkei: Freizeitpark
 

Der Geschäftsführer des Parks, Jem Uzan, hat bereits den Jahresumsatz für 2019 berechnet. Nach Ansicht des Beamten wird der Nettogewinn 8-10 Millionen US-Dollar betragen. Vorausgesetzt, dass 5 Millionen Menschen den Park im Jahr besuchen. Allerdings ist die Führung des türkischen Ingenieurverbands überzeugt, dass die Zahl leicht überhöht ist. Zudem gibt es viele Fragen an den Auftragnehmer. Zum Beispiel wurde bei der Herstellung der Metallkonstruktionen gewöhnlicher Stahl ohne spezielle wasserabweisende Beschichtungen verwendet. Im Internet kursieren bereits Fotos, auf denen Rost an den Achterbahnen sichtbar ist. Es gab auch Probleme mit dem Fundament einiger Attraktionen, aber das Thema wurde schnell in den Medien „vertuscht“. Es bleibt zu hoffen, dass die Ingenieure ihre Bedenken übertreiben.