Beim Kauf neuer Kleidung im Markenladen schenken Kunden den Etiketten, die der Hersteller an die Futterseite näht, nicht immer Beachtung. Es scheint – die Marke kümmert sich um die Menschen, indem sie über Lagerungs-, Wasch- oder Bügelbedingungen informiert. Doch Untersuchungen an Kleidung vieler europäischer und amerikanischer Marken zeigen, dass alles nicht so einfach ist. Wenn man die Innenseite einer Jacke, Hose, Daunenjacke oder Hemd betrachtet, entdeckt man ein interessantes Etikett aus sehr dichtem Material. Es handelt sich um einen RFID-Chip, möglicherweise sogar um GPS in neuer Kleidung.
Sie haben richtig gehört – ein Mikrochipsystem, das auf der Global Positioning System (GPS)-Technologie basiert. Bemerkenswert ist, dass beim genauen Studium des Etiketts die Käufer Beschriftungen und Zeichnungen finden, die das Gerät detailliert beschreiben. Ein obligatorisches Merkmal ist eine Nummer aus 11-12 einfachen Zahlen auf einem separaten Etikett. In herkömmlichen RFID-Chips, die zum Diebstahlschutz im Laden verwendet werden, ist GPS eher unwahrscheinlich. Das Symbol in Form eines Würfels aus Buchstaben EPC und das Haus-Logo mit Wi-Fi-Logo sind jedoch vollwertige GPS-Chips.
GPS in neuer Kleidung – totale Überwachung

Weiter geht’s. Das Pluszeichen auf dem Etikett mit dem Navigator zeigt die Position des Chips an. Und die Anwesenheit von Rechtecken um den Chip aus ultradünnem Metall deutet darauf hin, dass es sich um eine komplette Mikrochipschaltung mit Rückkopplung handelt. Ein Chip, der sowohl senden als auch empfangen kann. Auf dem Etikett kann auch ein seltsamer Barcode mit unverständlichen Beschriftungen vorhanden sein – seine Aufgabe ist völlig unklar.

Natürlich entstehen Fragen – wozu braucht man einen GPS-Chip, noch dazu mit Rückkopplung? Auf europäischen Foren versichern Experten, dass es sich um aktives Marketing handelt. Der Hersteller möchte wissen, wohin die Ware geschickt wird und wo der Endverbraucher wohnt. Indem er sich auf den Käufer konzentriert, fördert der Kleidungshersteller einfach seine eigenen Produkte.

Im postsowjetischen Raum ist man den Dingen auf der Spur. Experten im Bereich Elektrotechnik erklären, dass Metallrahmen echtes Waffenarsenal sind. Im Internet gibt es Dutzende von Videos, in denen Innovatoren die Wirkung der Chips mit Rückkopplung demonstrieren. Dem Chip wird ein Befehl gegeben, der ein elektromagnetisches Feld im Radius von 3-5 Zentimetern erzeugt. Klingt nach Unsinn, doch die Etiketten mit Chips befinden sich auf Hüfthöhe oder auf Brusthöhe. Das ist bereits eine Gefahr für die Gesundheit der Bürger. Sexualstörungen, Herzrhythmusstörungen – die Möglichkeiten sind vielfältig. Hoffen wir, dass die Slawen nur Panikmache betreiben, sonst ist die Schlussfolgerung bedenklich.


