Das Lieblingsort für Ausgrabungen von Archäologen aus aller Welt bleibt weiterhin Ägypten. Denn die antike Zivilisation verbirgt neben Geheimnissen auch Reichtümer im Sand. Obwohl Wissenschaftler den Wert für die Wissenschaft betonen, bleibt die Tatsache bestehen – eine kleine Entdeckung wird sofort öffentlich bekannt gemacht.
In Ägypten wurde ein großer Nekropolenkomplex mit Schätzen gefunden
In der Provinz El-Minya im Oberägypten, 300 Kilometer südlich von Kairo, wurde ein Nekropolenkomplex von Priestern entdeckt. Auf einer Tiefe von acht Metern lagen 40 Särge, in denen 17 Mumien gefunden wurden. Nach Angaben des ägyptischen Ministeriums für Altertümer, Khaled Ahmed al-Anni, wurde die Begräbnisstätte in einem der mehreren Grabungsschächte entdeckt. Angesichts der Tatsache, dass die Entdeckung zu Beginn der Ausgrabungen gemacht wurde, wird vermutet, dass die Archäologen noch angenehme Überraschungen erwarten.
Bronzeschmuck, vergoldeter und knöcherner Schmuck, Tongefäße, Statuetten und Amulette – eine Liste der Schätze, die von den Archäologen offiziell in den Medien genannt wurde. Experten sind jedoch sicher, dass diese Liste für ägyptische Grabstätten nicht vollständig ist.
Nach vorläufigen Informationen wurde eine Begräbnisstätte von Priestern entdeckt, die auf das 5. Jahrhundert v. Chr. datiert wird. Dementsprechend sollten in den Begräbnissen der späten Pharaonenperiode goldene Schmuckstücke und Edelsteine unbedingt vorhanden sein.

