Das Klonen von Leonardo da Vinci ist bereits in greifbarer Nähe, da chinesische Wissenschaftler offiziell ihre Absicht erklärt haben, den Erfinder anhand seiner Überreste wiederzubeleben. Es ist unklar, wie die internationale Gemeinschaft die Erklärung chinesischer Medien bewerten wird, doch den Genetikern im Reich der Mitte helfen Primaten dabei, dem Durchbruch näher zu kommen.
In China erfolgreich Affenbabys geklont
Das Ende des Jahres 2017 war für chinesische Gentechnik-Ingenieure festlich, denn es gelang den Wissenschaftlern, Affen zu klonen. Die Affenbabys Zhong Zhong und Hua Hua zeigen ein normales Wachstum für Primaten ihres Alters. Die Chinesen wollen bei den erreichten Ergebnissen nicht stehen bleiben und versprechen, die Öffentlichkeit in naher Zukunft mit neuen Entdeckungen im Bereich der Genetik zu überraschen.
Das Klonen von Tieren ist für China keine Neuheit. Kürzlich zeigte das Reich der Mitte der Welt ein genetisch modifiziertes Beagle, das von Wissenschaftlern geklont wurde. Dem Tier wurde der Name Lun Lun gegeben, und man versprach, es von Einsamkeit zu befreien, indem man dem Hund ein Gegenstück klonte.
Die Erfolge beim Klonen von Tieren erlauben es den Wissenschaftlern, in die Zukunft zu blicken, in der die Menschheit die Chance haben wird, Krankheiten zu behandeln und Organe auf Basis des genetischen Materials gesunder Organismen zu schaffen. Offiziell betreiben neben den Chinesen auch Amerikaner und Europäer das Klonen von Tieren, wobei sie ihre eigenen Fortschritte in der Genetik lieber verschweigen.

